Basiert auf meinen Videos: Sony ZV-E10 II: Die besten Video & Foto Einstellungen und Sony ZV-E10 Mark II: Lohnt sich das Upgrade?
Du hast dir die Sony ZV-E10 II geholt oder überlegst gerade, ob du von der Mark I umsteigst. Und jetzt sitzt du vor der Kamera und fragst dich, welche Settings du wirklich brauchst und ob der Aufpreis Sinn ergibt. Ich habe die ZV-Reihe seit Jahren im Einsatz und packe hier beides in einen Guide: jede wichtige Einstellung für Video und Foto, plus die ehrliche Antwort auf die Upgrade-Frage. Kein Marketing-Sprech, nur das, was ich selbst nutze.
Wenn du keine Lust auf das ganze Menü hast: meine kompletten Settings gibt es als fertigen Download für 5 Euro zum Importieren in die Kamera. Aber wenn du verstehen willst, warum welche Einstellung so ist, lies weiter.
Was ist die Sony ZV-E10 II und für wen ist sie gebaut?
Die Sony ZV-E10 II ist eine APS-C-Kamera für Content Creator, die am 10. Juli 2024 vorgestellt wurde und die beliebte ZV-E10 Mark I ablöst. Der grosse Sprung: Sie hat den gleichen 26-Megapixel-Sensor wie die A6700 und die FX30, also den doppelt so schnellen Chip. Damit landet sie in meinem Lineup genau zwischen der Einsteiger-Mark-I und der Vollformat-Sony ZV-E1.
Ich sag das so deutlich, weil viele die ZV-E10 II nur mit der A6700 vergleichen. Dabei ist sie im Kern der kleine Cousin der ZV-E1: gleiches neues Menü, gleiche Mikrofonkapseln, gleicher Akku, gleiche Port-Anordnung. Wer nur auf den Sensor schaut, verpasst die halbe Geschichte.
Kurz einsortiert:
- ZV-E10 Mark I ist die Anfänger-Kamera. Günstig, mechanischer Auslöscher, 8-Bit.
- ZV-E10 II ist Advanced Level. 10-Bit, schneller Sensor, größerer Akku.
- ZV-E1 ist Vollformat mit dem A7S-III-Sensor und liegt nochmal darüber.
Lohnt sich das Upgrade von der ZV-E10 Mark I?
Ja, wenn du an die Grenzen der Mark I gekommen bist. Für rund 350 Euro Aufpreis bekommst du einen deutlich fähigeren Body. Wenn dir die Mark I aber reicht und du hauptsächlich normale Talking-Head- oder Vlog-Videos in guter Qualität machst, musst du nicht umsteigen.
Ich war anfangs selbst skeptisch. Zum Release kostete die ZV-E10 II 1099 Euro mit Mehrwertsteuer, die Mark I gab es zu dem Zeitpunkt schon für knapp 600 Euro. Da denkt man erst: für 300 Euro mehr kauf ich doch gleich die A6700 für 1400 Euro. Aber genau das ist die Upselling-Psychologie. Oft sind es diese 300 bis 400 Euro, die man gerade nicht ausgeben will oder kann. Und die ZV-E10 II sitzt preislich fast perfekt zwischen Mark I und A6700.
Der Aufpreis lohnt sich konkret, wenn du:
1. Öfter in 10-Bit aufnehmen willst für besseres Color Grading. 2. Mehr Slow Motion brauchst. 3. LUTs direkt in der Kamera nutzen möchtest. 4. Einen größeren Akku für längere Sessions willst. 5. Weniger Rolling Shutter und mehr Autofokuspunkte brauchst.
Den vollständigen Feature-für-Feature-Vergleich habe ich im Cluster-Artikel ZV-E10 II Upgrades gegenüber der Mark I auseinandergenommen. Und wenn du generell noch schwankst, welche Sony überhaupt: schau in die grosse Sony Kamera Kaufberatung.
Welche Upgrades bringt die ZV-E10 II gegenüber der Mark I?
Die kurze Antwort: schnellerer Sensor, mehr Bit-Tiefe, größerer Akku, LUT-Support und ein neues Menü. Hier die Liste, die im Alltag wirklich zählt.
| Merkmal | ZV-E10 Mark I | ZV-E10 II |
|---|---|---|
| Sensor | 24 MP | 26 MP, doppelt so schnell (wie A6700/FX30) |
| Bit-Tiefe | 8-Bit | 10-Bit 4:2:2 All-Intra |
| 4K60 | nein | ja (mit 1,1-fachem Crop) |
| Oversampling 4K30 | 6K | 5,6K |
| Akku | kleiner | NP-FZ100 (gross, wie ZV-E1) |
| LUT-Support | nein | ja |
| Autofokuspunkte | 425 | 759 |
| Active-Stabilisierung Crop | ~44 % | ~33 % |
| Menü | alt | neues Sony-Menü |
| Auslöser | mechanisch | elektronisch |
Ein paar Sachen dazu, die im Datenblatt untergehen. Die ZV-E10 II bekommt endlich Breathing Compensation, also den Ausgleich des Objektiv-Atmens beim Fokusziehen. Das funktioniert nur mit Sony-Objektiven, aber es ist sauber gelöst. Beim vertikalen Filmen dreht sich das komplette Menü mit, das kann bis heute keine andere Sony. Und die neuen Mikrofonkapseln nehmen in alle Richtungen auf, genau wie bei der ZV-E1.
Ganz ehrlich: Die ZV-E10 II überhitzt, und zwar deutlicher als die Mark I. Das ist logisch: schnellerer Sensor, 10-Bit, 4K60, größerer Akku und trotzdem kein aktiver Kühler. Zeig mir eine kompakte Kamera, die 10-Bit kann und nicht irgendwann heiss wird. ABER: Du stellst im Setup die Auto-Power-Off-Temperatur direkt auf High, dann verschiebst du den Punkt spürbar nach hinten und kannst längere Clips drehen.
Die besten Video-Einstellungen für die Sony ZV-E10 II
Direkt zum Punkt: XAVC S 4K, 25p, 10-Bit 4:2:2 bei 140 Mbit/s, Zebra auf 70 und Weissabgleich manuell. Das ist der Sweetspot für die meisten Creator. Jetzt gehen wir das Menü der Reihe nach durch, so wie ich es an einer frischen Kamera auch mache.
File-Format und Codec
Sony sortiert die Codecs von klein nach gross. XAVC HS 4K ist stark komprimiert und spart Speicher, verlangt aber einen starken Rechner. XAVC S 4K ist der Sweetspot für normale Videos in sehr guter Qualität. XAVC S-I 4K ist All-Intra, speichert jeden Frame ohne Komprimierung, die Dateien sind riesig, dafür freut sich dein Schnittprogramm.
Meine Empfehlung: nimm XAVC S 4K. Nur wenn du einen richtig starken Rechner hast (ab M1 Pro aufwärts oder eine RTX 4070/4080 mit starkem CPU), lohnt sich HS 4K, weil du dann Speicher sparst, ohne dass der Schnitt struggelt. Wenn dein Rechner schwächelt, ist der Proxy-Workflow für Sony-Kameras die bessere Lösung als der schwächere Codec.
Framerate und Record-Einstellungen
Stell auf 25 Frames (PAL). Mehr ist nicht automatisch besser. Alles ab 50 Frames ist für Slow Motion gedacht oder für schnellen Sport, wo du kurze Verschlusszeiten gegen Motion Blur brauchst. Für normale Videos bleibst du bei 25p.
Bei den Record-Settings nimmst du das Maximum: 140 Mbit/s in 4:2:2 10-Bit. Der Unterschied zwischen 8- und 10-Bit ist kein Marketing. 8-Bit speichert rund 16,7 Millionen Farben, 10-Bit über eine Milliarde. Sobald du in einem Log-Format graden willst, gibt dir das massiv mehr Spielraum und mehr Dynamic Range. Stell 10-Bit einfach immer ein, auch wenn du nicht in Log filmst.
PAL, NTSC und der 24p-Trick
Standard ist PAL mit 25p. Wenn du auf NTSC umschaltest, kannst du in 24 Frames aufnehmen und du kannst den stark komprimierten HS-4K-Codec für Talking Heads nutzen. Flackern ist bei Studiolicht oder Tageslicht kein Thema, nur klassisches Haushaltslicht kann flackern. Bei 25p setzt du die Verschlusszeit auf 1/50, bei 24p auf 1/48. Wenn du trotzdem Flackern hast, hilft der variable Shutter unter den Anti-Flicker-Settings.
Log, LUTs und Picture Profiles
Für Log musst du die Kamera zuerst auf Manual Exposure stellen, sonst ist vieles ausgegraut. Danach wählst du das Farbprofil über die Picture Profiles:
- Off filmt mit Sonys eigenen Farben, straight out of the box.
- PP11 ist S-Cinetone, ein schönes Profil mit Farben drin, nur leicht graden.
- PP10 ist HLG3, dort stellst du Detail auf -7.
- PP6 ist S-Log3 mit Color Mode S-Gamut3.Cine.
Wie du diese Profile richtig belichtest, habe ich in eigenen Guides zerlegt: S-Log3 richtig belichten und Rauschen vermeiden und HLG3 richtig belichten und color graden. Die ZV-E10 II kann jetzt auch LUTs importieren, damit du im Log-Format direkt siehst, wie dein fertiges Bild aussehen wird. Mehr zu den Farbprofilen findest du im Artikel Sony Picture Profiles erklärt.
Belichtung, Zebra und Weissabgleich
Beim Metering stellst du auf Multi mit Gesichtspriorisierung. Der wichtigste Punkt: den Weissabgleich niemals auf Auto lassen. Draussen nimmst du Daylight oder 5600 Kelvin, im Studio stellst du ihn per Graukarte fest.
Zebra ist dein bester Freund für die Belichtung. Stell den Wert auf 70 für Hauttöne (Standard, plus/minus 5) und das Custom Lower Limit auf 94+. Wenn du bei Haut Zebras bei 70 siehst, ist die Belichtung perfekt. Zeigt dir die Kamera bei 100 Zebras, bist du überbelichtet, und das kannst du im Grading nicht mehr retten. Genau diese Einstellung nutze ich, wenn ich in Log filme.
Die Base ISO bei Log ist ISO 800. In einem Standard-Farbprofil arbeitest du ab ISO 100. Faustregel: so niedrig wie möglich, weil höhere ISO mehr Rauschen bedeutet. Für Auto-ISO im Standard-Profil deckelst du den Wert bei maximal 2500.
Stabilisierung und Zoom
Die ZV-E10 II hat kein IBIS, nur einen elektronischen Stabilisator. Auf dem Stativ stellst du ihn auf Off, mit einem Objektiv mit interner Stabilisierung auf Standard. Active croppt rund 33 Prozent rein, deutlich weniger als die 44 Prozent der Mark I. Reicht dir der elektronische Stabi nicht, nimmst du das kostenlose Sony Catalyst Browse fürs Stabilisieren in der Post. Kleiner Haken: im 1080p-120fps-Modus lässt sich Active nicht nutzen.
Beim Zoom lohnt sich der Sony Clear Image Zoom. Der ist algorithmisch berechnet und du verlierst praktisch keine Bildqualität. Wenn du den Zoom-Rocker vorne nicht magst (ich hasse den), stell auf Digital Zoom oder Clear Image Zoom um.
Audio-Einstellungen
Aktiviere die Audioaufnahme und peg dich beim Sprechen auf etwa -12 ein, Wert 19 ist ein guter Startpunkt. Die Kamera hat zwar die gleichen Mikrofonkapseln wie die ZV-E1 und die Mikrofon-Richtcharakteristik (Front, Rear, All Directions) funktioniert sauber. Trotzdem ehrlich: für richtig guten Ton nimmst du ein externes Mikro. Welches sich lohnt, steht im Hub Audio fürs Video: Mikrofone, Recorder und Ton-Bearbeitung.
Display-Helfer und Vlog-Features
Ein paar Kleinigkeiten, die den Alltag leichter machen. Gridlines (Rule of Thirds) hab ich fast immer an, das hilft beim Komponieren. Über das Marker-Display blendest du einen 9:16-Rahmen ein, wenn du quer filmst, das Ergebnis aber für Social Media in Hochformat brauchst. Product Showcase zieht den Fokus automatisch auf ein Objekt, das du in die Kamera hältst, der Defocus-Button macht den Hintergrund per Knopfdruck unschärfer, und der Cinematic Vlog Mode gibt dir schwarze Balken plus Moods direkt out of the box.
Die besten Foto-Einstellungen für die Sony ZV-E10 II
Foto ist an dieser Kamera schnell erledigt, weil die Standard-Settings schon fast passen. Ich schiess mit der ZV-Reihe kaum Fotos, für den Fall der Fälle sind das meine Einstellungen.
Der wichtigste Schalter zuerst: Different Setting for Still and Movie aktivieren. Damit gelten Foto-Einstellungen nur im Foto-Modus und Video-Einstellungen nur im Video-Modus. Ohne das schleppst du dein Log-Profil in die Fotos.
Meine Foto-Basis:
1. Modus manuell. Ich lasse ISO auf Auto, die Verschlusszeit stelle ich je nach Licht, und dann drehe ich nur noch schnell an der Blende. Das geht flotter als Aperture Priority. 2. RAW compressed. Lossless ist deutlich größer, im Grading in Lightroom sehe ich keinen Unterschied. 3. JPEG statt HEIF, falls du zusätzlich ein fertiges Bild willst (RAW+JPEG). 4. Voller Sensor, 26 MP, Aspect Ratio 3:2. 5. Picture Profile Off, Creative Look Standard, Weissabgleich Auto. Für Foto ist Auto-WB in Ordnung. 6. ISO-Limit auf 8000 (bei Bedarf 4000). Moderne Sensoren packen 8000 problemlos, vor allem mit Blitz. 7. Drive Mode auf Continuous. High oder Mid im Alltag, High+ bei Hochzeiten, damit du den Shot sicher triffst.
Ein Wort zum Auslöser: Die ZV-E10 II hat nur einen elektronischen Shutter. Der ist praktisch lautlos, aber ein mechanischer Auslöser wie in der Mark I ist bei schnellen Bewegungen und gegen Banding im Vorteil. Wenn Foto dein Schwerpunkt ist, ist die ZV-Reihe generell nicht die erste Wahl, dann nimm einen größeren Body mit mehr Custom-Tasten.
Setup speichern und Custom-Tasten belegen
Wenn alles steht, sicherst du es über Camera Set Memory. Ich lege Platz MR1 auf mein normales Setup mit 25 Frames und MR2 auf Slow Motion (50p bzw. 60p, Verschlusszeit 1/125). So wechselst du im Feld in Sekunden zwischen normalem Bild und Zeitlupe, ohne dich durchs Menü zu klicken.
Bei den Custom Keys lege ich für Video den Fokus-Modus-Wechsel (Auto/Manuell) auf den Product-Showcase-Knopf, Peaking Display nach links, Gridlines nach unten und die Lupe fürs manuelle Fokussieren nach oben. Im Fn-Menü habe ich Zebra, Steady Shot, Weissabgleich, LUT-Auswahl, Farbprofil und vor allem das Audio-Rec-Level abgelegt, damit ich beim Dreh schnell rankomme.
Diese komplette Belegung plus alle Werte aus diesem Guide gibt es als fertige Settings-Datei. Einmal importieren, fertig.
Welches Objektiv passt an die Sony ZV-E10 II?
Als APS-C-Kamera nutzt die ZV-E10 II den Sony E-Mount, du hast also die volle Auswahl an APS-C- und Vollformat-Objektiven. Welche Brennweite für Vlog, Talking Head oder Portrait passt und was das Kit-Objektiv taugt, steht im Objektiv-Guide für Sony. Das mitgelieferte Kit-Objektiv gibt es für 100 Euro Aufpreis und wurde gegenüber der Mark I überarbeitet.
Häufige Fragen zur Sony ZV-E10 II
Überhitzt die Sony ZV-E10 II?
Ja. Durch den schnelleren Sensor, 10-Bit, 4K60 und keinen aktiven Kühler wird sie wärmer als die Mark I. Stell im Setup die Auto-Power-Off-Temperatur auf High, dann hält sie länger durch. Ein dedizierter Überhitzungstest folgt separat.
Hat die ZV-E10 II IBIS?
Nein. Weder Mark I noch Mark II haben eine sensorbasierte Stabilisierung. Es gibt nur den elektronischen Stabilisator (Active), der rund 33 Prozent croppt. Für ruhiges Footage nutzt du ein stabilisiertes Objektiv oder Catalyst Browse in der Post.
Welche Framerate soll ich an der ZV-E10 II einstellen?
Für normale Videos 25p (PAL) oder 24p (NTSC), mit Verschlusszeit 1/50 bzw. 1/48. 50p und mehr nimmst du nur für Slow Motion oder schnellen Sport. 4K60 ist möglich, hat aber einen 1,1-fachen Crop.
Lohnt sich die ZV-E10 II gegenüber der A6700?
Kommt drauf an, was du brauchst. Die A6700 hat IBIS und 4K120, kostet aber rund 300 Euro mehr. Die ZV-E10 II teilt sich Sensor und viele Features mit A6700 und FX30 und ist die günstigere Wahl, wenn dir IBIS und 4K120 nicht fehlen. Details im grossen Sony-Vergleich.
Kann die ZV-E10 II LUTs laden?
Ja, und das ist ein echtes Upgrade zur Mark I. Du legst die LUT auf die Speicherkarte, importierst sie in der Kamera und kannst sie im Log-Format ein- oder ausschalten, um dein fertiges Bild direkt zu sehen.
Fazit und nächster Schritt {#settings-download}
Die Sony ZV-E10 II ist der kleine Cousin der ZV-E1: schneller Sensor, 10-Bit, größerer Akku, LUT-Support. Für Video baust du dir mit XAVC S 4K, 25p, 10-Bit, Zebra 70 und manuellem Weissabgleich eine saubere Basis, für Foto reicht Standard, RAW compressed und ein ISO-Limit. Der Umstieg von der Mark I lohnt sich, sobald du deren Grenzen spürst.
Wenn du dir das Durchklicken sparen willst: meine kompletten Video- und Foto-Settings inklusive Custom-Tasten und Fn-Menü gibt es als Sony ZV-E10 II Settings-Download für 5 Euro. Einmal in die Kamera importieren und du hast exakt mein Setup. Den Link findest du in der Videobeschreibung.
Wie das an einer frisch ausgepackten Kamera Schritt für Schritt aussieht, siehst du hier: Sony ZV-E10 II Einstellungen komplett (ganzes Video auf YouTube). Und ob sich der Umstieg für dich rechnet, gehe ich im Upgrade-Video durch.
Als Nächstes vertiefen: alle Video- und Foto-Einstellungen der ZV-E10 II im Detail oder der komplette Guide zur ZV-E10 Mark I, falls du die noch im Einsatz hast.



