Basiert auf meinem Video: Welches Objektiv brauche ich? Alle Arten von Objektiven für Fotos & Videos
Du willst dir ein Objektiv kaufen und stehst vor gefühlt hundert Optionen, jeder empfiehlt was anderes und du weißt nicht mal, worauf du überhaupt achten sollst. Kenne ich. Deswegen mache ich hier keinen Marketing-Kram, sondern erkläre dir Brennweite, Blende und den Unterschied zwischen Festbrennweite und Zoom in einfach. Und dann sage ich dir, welches Objektiv du für welchen Einsatzzweck kaufen solltest, egal ob du eine APS-C-Kamera wie die ZV-E10 hast oder eine Vollformat wie die A7 IV.
Welches Objektiv soll ich kaufen, wenn ich nur eins kaufen kann?
Ein Zoom-Objektiv. Klare Sache. Wenn du dir noch unsicher bist, was du überhaupt brauchst, ist ein Zoom wie ein Schweizer Taschenmesser: Du machst damit Landschaft, ganz normale Fotos, Porträts und Nahaufnahmen, ohne ständig das Objektiv zu wechseln. Das spart Zeit und Platz in der Tasche, und du lernst dabei die Brennweiten kennen.
In Vollformat ist das für mich die Range 24-70mm f2.8. Damit deckst du wirklich fast alles ab. 24mm ist schöner Weitwinkel für Landschaft, 35mm ist beliebt und flexibel, 50mm ist ungefähr das, was dein Auge sieht, also normale Fotos, und bei 70mm kannst du schon Richtung Porträt gehen. In APS-C nimmst du je nach Einsatz das Tamron 11-20mm f2.8 (top zum Vloggen und für Weitwinkel) oder das Tamron 17-70mm f2.8 bzw. Sigma 18-50mm f2.8 als Allrounder.
Der ehrliche Haken: Ein Zoom hat nie die Bildqualität und nicht die offene Blende einer Festbrennweite, ABER es bringt dich schneller ans Bild und macht dich flexibel. Mehr zur Grundsatzfrage steht in meinem Vergleich Festbrennweite vs. Zoom-Objektiv.
Was macht die Brennweite? Bildausschnitt in einfach
Die Brennweite bestimmt, wie viel vom Bild du siehst. Kurze Brennweite gleich weiter Bildausschnitt, lange Brennweite gleich enger Bildausschnitt.
Ein Beispiel aus dem Video: Ich stand vor der Frankfurter Skyline. Auf 16mm siehst du die ganze Skyline plus Umgebung. Gehst du auf 35mm, wird der Ausschnitt enger. Und mit einem Teleobjektiv auf 200mm siehst du plötzlich nur noch einen kleinen Teil, dafür ganz nah rangeholt. Würdest du auf 400 oder 600mm gehen, wäre der Ausschnitt noch enger.
So grob kannst du dir die Bereiche merken:
| Brennweite (Vollformat) | Typ | Wofür |
|---|---|---|
| 14-24mm | Ultraweitwinkel / Weitwinkel | Architektur, Landschaft, weite Räume |
| 24-35mm | Weitwinkel | Vlogs, Street, Landschaft, viel Kontext |
| 50mm | Normal | „Was das Auge sieht“, Alltag, Reportage |
| 85mm | Kurzes Tele | Porträts, cineastische B-Roll |
| 70-200mm | Tele | Sport, Tiere, komprimierte Landschaft |
| 100-400mm | Super-Tele | Tierfotografie, weit entfernte Motive |
Die Grundlagen dazu vertiefe ich in Objektiv-Grundlagen: Brennweite, Blende & welches Objektiv du brauchst.
Was macht die Blende? Licht und Bokeh
Die Blende regelt zwei Dinge: wie viel Licht in die Kamera kommt und wie unscharf der Hintergrund wird. Eine große Blendenöffnung wie f1.8 lässt viel Licht rein und macht wenig Schärfentiefe, der Hintergrund verschwimmt also schön (Bokeh). Eine kleine Öffnung wie f11 oder f22 lässt wenig Licht rein und stellt fast alles scharf.
Merk dir: kleine f-Zahl gleich offene Blende gleich viel Licht plus Bokeh. Große f-Zahl gleich geschlossene Blende gleich wenig Licht plus alles scharf.
Wenn du die Blende weit aufmachst und draußen die Sonne knallt, wirst du überbelichtet. Dann brauchst du einen ND-Filter, quasi eine Sonnenbrille fürs Objektiv. Welche Filter sich lohnen, steht im Objektiv-Filter Guide (ND, CPL, variabler ND).
Und Blende hängt immer mit ISO und Verschlusszeit zusammen. Das ist das Belichtungsdreieck: Änderst du die Blende, musst du meistens am ISO oder an der Verschlusszeit gegensteuern, damit die Belichtung stimmt. Für Einsteiger habe ich das in Belichtungsdreieck für Fotografie-Einsteiger auseinandergenommen.
Festbrennweite oder Zoom, was soll ich nehmen?
Für den Anfang ein Zoom, für bessere Bilder eine Festbrennweite. Beide haben klare Stärken.
Eine Festbrennweite hat eine fixe Brennweite, zum Beispiel 16mm. Sie ist meistens klein, leicht und hat eine größere maximale Blende, also f1.4 oder f1.8 statt f2.8 oder f4. Dadurch bessere Bildqualität, mehr Licht, mehr Bokeh. Der Nachteil: Du kannst nicht zoomen, du musst mit den Füßen laufen.
Genau das ist aber auch der Vorteil. Mit einer Festbrennweite bist du gezwungen, dich an die Situation anzupassen und wirst kreativer. Ich hab bei mir selbst gemerkt: Nach einem Jahr mit einem 17-70mm Zoom bin ich ehrlich gesagt etwas faul und unkreativ geworden. Bei einer Festbrennweite passiert dir das weniger.
Kurz: Zoom gleich vielseitig, aber schwerer und optisch schwächer. Festbrennweite gleich schärfer und lichtstärker, aber du musst dich bewegen. Die ganze Abwägung mit Beispielen steht in Festbrennweite vs. Zoom.
APS-C oder Vollformat? Der Crop-Faktor 1,5
Wichtig vor jedem Objektivkauf: Hat deine Kamera einen Crop-Sensor (APS-C) oder einen Vollformat-Sensor? Bei Sony rechnest du in APS-C mit dem Crop-Faktor 1,5.
Ein 16mm-Objektiv verhält sich an APS-C wie 24mm an Vollformat (16 × 1,5 = 24). Andersrum: Willst du an APS-C den Bildausschnitt von 24mm Vollformat, teilst du 24 ÷ 1,5 gleich 16mm. Deshalb sind Sigma 16mm (APS-C) und Sony 15mm (APS-C) so beliebt, die geben dir den 24mm-Look.
Dazu kommt: Ein Vollformat-Sensor fängt mehr Licht ein. Bei gleicher Blende landet auf einem Crop-Sensor also etwas weniger Licht. Und: Ein APS-C-Objektiv an einer Vollformat-Kamera geht auch, dann greift der Crop-Mode. An meiner A7 IV nutze ich zum Beispiel das Sony 11mm im Crop-Mode und vlogge damit. Der APS-C-Crop-Mode nimmt dann echtes 4K auf, nicht hochskaliert. Mehr dazu in APS-C Weitwinkel-Objektive im A7 IV Crop-Mode und den Grundlagen APS-C vs. Vollformat vs. Micro Four Thirds.
Welches Objektiv für welchen Einsatzzweck?
Hier die schnelle Orientierung. Die Brennweiten sind in Vollformat gedacht, in APS-C durch 1,5 teilen.
| Einsatzzweck | Empfohlene Brennweite | Warum |
|---|---|---|
| Vlogging / Selfie-Arm | 11-16mm (APS-C) bzw. 24mm | Weit genug, dein Arm reicht ins Bild |
| Landschaft / Architektur | 16-35mm | Viel drauf, gerade Linien mit etwas Abstand |
| Street / Alltag | 35mm oder 50mm | Natürlicher Look, flexibel |
| Porträt / B-Roll | 56mm (APS-C) / 85mm | Schmeichelnder Look, starkes Bokeh |
| Sport / Tiere | 70-200mm bis 100-400mm | Nah ranholen aus Distanz |
| Studio / Talking Head | 16mm (APS-C) / 24-35mm | Genug Raum im engen Zimmer |
Meine Objektiv-Empfehlungen für Vollformat (Sony E-Mount)
Wenn du in der Foto- und Videografie richtig Fuß fassen willst, sollten diese Brennweiten irgendwann in deiner Tasche liegen: ein Weitwinkel-Zoom, ein Standard-Zoom, eine oder zwei Festbrennweiten und optional ein Tele.
- Sony 16-35mm f2.8 GM – für mich S-Level. Brutal vielseitig, vom Vloggen über Landschaft bis Architektur. Der Haken: knapp 2000 Euro, das ist eine Stange Geld. Aber jeden Cent wert.
- 24-70mm f2.8 (Sony GM, Sigma oder Tamron 28-75mm) – das eine Zoom, wenn du nur eins kaufen kannst. Deckt Weitwinkel bis kurzes Tele ab. Das Sony ist minimal schärfer in der Mitte, das erkennst du aber nur beim starken Reinzoomen. Das Tamron 28-75mm ist von den dreien das schwächste, aber immer noch gut.
- 24mm f1.4 – eine geile, flexible Festbrennweite. Landschaft, Street, Livestream, sogar Porträt wenn du weißt, wie. Gehört für mich in jedes Vollformat-Setup.
- 85mm f1.4 – die Porträt-Linse. Bei f1.4 unglaublich schönes Bokeh, auch top für cineastische B-Roll.
- 70-200mm GM oder als Einsteiger lieber 70-300mm – Tele ist ein Fall für sich, dein Auge muss den Look erst lernen. Deshalb rate ich am Anfang zur größeren Range 70-300mm, damit du ein Gefühl für 70, 200 und 300mm bekommst.
Ehrlich: Ich selbst arbeite hauptsächlich mit 24-70mm. Das Tele hab ich nur getestet, nicht gekauft, weil es teuer ist und ich es für meinen Content nicht ständig brauche.
Meine Objektiv-Empfehlungen für APS-C (ZV-E10, A6000er-Serie)
Bei APS-C ist die Auswahl kleiner, aber es gibt ein paar richtig starke Objektive. Mein Kern-Setup, mit dem du fast jeden Bereich abdeckst: 11mm, 16mm, 30mm und 56mm.
- Sony 11mm f1.8 – für mich S-Level. Klein, leicht, richtig guter Autofokus, mit f1.8 schönes Bokeh. Ich nutze es sogar an der A7 IV im Crop-Mode zum Vloggen und für Gimbal-Aufnahmen. Details im Sony 11mm f1.8 Review.
- Sigma 16mm f1.4 – meine Top-Empfehlung fürs Studio und für Talking-Head. f1.4 lässt extrem viel Licht rein, top in Low Light, sehr guter Autofokus, gebraucht für ca. 250-300 Euro fast unschlagbar. Alles dazu im Sigma 16mm f1.4 Test an der ZV-E10.
- Sony 15mm f1.4 G – der Premium-Bruder vom Sigma 16mm. Kompakter, leichter, bessere Bildqualität, besserer Fokusring, quasi kein Fokusatmen. Wenn Geld keine Rolle spielt, greif zum 15mm, siehe Sony 15mm f1.4 G an der ZV-E10.
- Sigma 30mm f1.4 – das Pendant zu 50mm in Vollformat, ein brutales Teil für den natürlichen Look. Mehr im Sigma 30mm f1.4 an der ZV-E10.
- Sigma 56mm f1.4 – deine Porträt-Linse in APS-C, das Pendant zu 85mm. Details im Sigma 56mm f1.4 Porträt-Test.
- Zoom als Allrounder: Tamron 17-70mm f2.8 oder Sigma 18-50mm f2.8. Das Sigma ist beim Thema Schärfe das bessere von beiden. Das Sony 10-20mm f4 ist ein guter Weitwinkel-Zoom mit internem Zoom (top für Gimbal), aber bei f4 drinnen etwas grenzwertig, siehe Sony 10-20mm f4 G an der ZV-E10.
Wer keine High-End-Optik will, fährt mit dem Sony 16-50mm Kit-Objektiv als Start auch okay, das reicht zum Lernen. Die reine Weitwinkel-Frage klärt tiefer die Kaufberatung beste APS-C Weitwinkel-Objektive für Sony.
Welches Weitwinkel-Objektiv für APS-C zum Vloggen?
Kurz: Für Selfie-Arm-Vlogging nimmst du ein leichtes, weites Objektiv. Mein Favorit ist das Sony 11mm f1.8, dahinter das Sony 10-20mm f4, dann das Viltrox 13mm f1.4.
Warum nicht das Sigma 16mm zum Vloggen? Aus Erfahrung in Istanbul: Es ist anstrengend, ständig den Arm auszustrecken, und du hast noch einen Crop obendrauf. Zum Vloggen zählt Gewicht.
Und ja, f4 beim 10-20mm klingt erst mal wenig. Aber vloggst du im Dunkeln? Vloggst du zu 90 Prozent nachts? Eher nicht. Draußen bei Tageslicht reicht f4 locker, und du bekommst dafür den internen Zoom: Kamera hinstellen, auf 10mm loslaufen, dann reinzoomen und näher an deiner Community sein. Zum Stabilisieren beim Vloggen ohne Gimbal hilft dir Sony Catalyst Browse, dazu Footage stabilisieren mit Catalyst Browse und die Stabilisierungsoptionen der ZV-E10.
Lohnt das Viltrox 13mm f1.4?
Ja, fürs Geld überraschend stark, ABER nicht als reine Vlogging-Linse. Ich hab es getestet und war ehrlich überrascht: Auf Amazon rund 294 Euro, und trotzdem sehr scharf, satte Farben, guter Kontrast, kaum Barrel Distortion (obwohl es damals noch kein Lightroom-Profil gab), fast keine Chromatic Aberration und wenig Fokusatmen. Verarbeitung komplett aus Metall, sogar der Objektivdeckel.
Genau das Metall ist aber das Problem: 420 Gramm, kein Leichtgewicht. Zum Vloggen mit ausgestrecktem Arm wurde mir das zu schwer, ich musste ständig die Hand wechseln. Dazu keine Objektivstabilisierung (OSS), und der Blendenring ist smooth statt klickig, verstellt sich also gern mal ungewollt. Und nicht wetterfest. Für Landschaft und Studio top, zum Vloggen nur mit Catalyst Browse und Geduld. Der ganze Härtetest steht im Viltrox 13mm f1.4 Test.
Stabilisierung, Autofokus und Fokusatmen kurz erklärt
Beim Kauf hörst du oft OSS, IBIS, AF und Fokusatmen. Drei Sachen, die du kennen solltest.
1. Stabilisierung: Es gibt IBIS (In-Body Image Stabilization) in der Kamera und OSS (Optical SteadyShot) im Objektiv. Am besten kombinierst du beide, dann liegt das Bild aus der Hand richtig ruhig. Achtung: Kameras wie die ZV-E10 haben kein IBIS, nur eine elektronische Stabilisierung. Da hilft ein Objektiv mit OSS oder eben Catalyst Browse in der Post. 2. Autofokus: Für Fotos von unbewegten Motiven reicht der Einzelautofokus (AF-S). Für Video willst du den kontinuierlichen Autofokus, der Sonys Augen- und Gesichtserkennung nutzt und dranbleibt. Wer die Kontrolle will, fokussiert manuell mit Focus Peaking, dabei markiert die Kamera rot, was scharf ist. 3. Fokusatmen (Focus Breathing): Wenn sich beim Fokuswechsel der Bildausschnitt minimal mitverändert, „atmet“ das Objektiv. Die neuen Sony-Festbrennweiten (11mm, 15mm) haben quasi null davon. Beim Viltrox 13mm hilft ein kleiner Trick: An der ZV-E10 steht die AF Transition Speed standardmäßig auf 7 (maximal), das pulsiert im Hintergrund. Stell sie auf 4, dann wirkt der Fokuswechsel natürlicher.
Häufige Fragen
Welches Objektiv soll ich als Anfänger für Sony kaufen? Ein Zoom-Objektiv. In APS-C das Tamron 17-70mm f2.8 oder Sigma 18-50mm f2.8, in Vollformat ein 24-70mm f2.8. Damit machst du von Landschaft bis Porträt fast alles und findest raus, welche Brennweite dir liegt. Später ergänzt du gezielt Festbrennweiten.
Was bedeutet die Blendenzahl f1.4 oder f2.8? Sie sagt, wie weit die Blende maximal aufgeht. Kleine Zahl gleich große Öffnung gleich viel Licht und starkes Bokeh (f1.4). Große Zahl gleich kleine Öffnung gleich wenig Licht und mehr Schärfentiefe (f22). Fürs Vloggen in Innenräumen und für Bokeh willst du eine kleine f-Zahl.
Kann ich ein APS-C-Objektiv an einer Vollformat-Kamera nutzen? Ja. Die Kamera schaltet dann in den Crop-Mode und nutzt nur den mittleren Sensorbereich. An der A7 IV nehme ich mit dem Sony 11mm so echtes 4K auf und vlogge damit. Du verlierst Megapixel bei Fotos, für Social Media ist das aber kein Problem.
Wie rechne ich Vollformat-Brennweite auf APS-C um? Multipliziere die APS-C-Brennweite mit 1,5, um den Vollformat-Look zu bekommen. 16mm APS-C entsprechen 24mm Vollformat. Andersrum teilst du die gewünschte Vollformat-Brennweite durch 1,5.
Brauche ich für jedes Objektiv einen ND-Filter? Nicht für jedes, aber sobald du bei offener Blende draußen im Hellen filmst, ja. Der ND-Filter dimmt das Licht wie eine Sonnenbrille, damit du f1.4 oder f2.8 fahren kannst, ohne zu überbelichten. Details im Objektiv-Filter Guide.
Welches Objektiv ist das beste zum Vloggen mit der ZV-E10? Das Sony 11mm f1.8: leicht, weit, guter Autofokus. Dahinter das Sony 10-20mm f4 wegen internem Zoom, dann das Viltrox 13mm f1.4 (schwerer). Das Sigma 16mm geht auch, ist mit ausgestrecktem Arm aber anstrengender.
Kurz zusammengefasst und wie es weitergeht
Kauf dir zuerst ein Zoom, das nimmt dir die Entscheidung ab und bringt dir bei, welche Brennweite du wirklich brauchst. Danach baust du gezielt aus: in APS-C mit 11mm, 16mm, 30mm und 56mm, in Vollformat mit 24mm, 85mm und einem Standard-Zoom. Achte auf Crop-Faktor 1,5, auf die Blende fürs Licht und auf Stabilisierung plus Autofokus fürs Video. Welche Kamera überhaupt zu dir passt, klärt meine große Sony Kamera Kaufberatung. Wenn deine Fotos wegen der Weitwinkel-Linse verzerrt aussehen, hilft dir Objektivverzerrung an Sony-Kameras korrigieren.
Das gute Objektiv liefert dir scharfes Footage, den Rest macht der Schnitt. Damit deine Videos am Ende sauber und knackig auf YouTube landen, hol dir mein Gratis Premiere Pro Export-Preset (0 EUR). Einmal laden, in Premiere Pro ziehen, fertig exportieren.
Ganzes Video auf YouTube ansehen und wenn dir der Guide geholfen hat, lass ein Abo da. Nächster Schritt: Schnapp dir das Export-Preset und exportiere dein nächstes Video damit.



